Lenis Buchblog

Kategorie: Realistische Jugendbücher Seite 2 von 3

“In all seinen Farben” von George Lester

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
heute stellen Emma von Tauusendworte und ich euch In all seinen Farben von George Lester vor. Wir haben das Buch vor kurzem in einem Buddyread gelesen und da wir eine ziemlich ähnliche, wenn nicht sogar gleiche, Meinung zu dem Jugendroman haben, könnt ihr hier (und hier auch bei Tauusendworte) unsere gemeinsame Rezension lesen. 

“Felix Ever After” von Kacen Callender

Felix Ever After ist ein Buch, das schon vor einiger Zeit im Englischen erschienen ist und über das ich auch schon so einiges gehört habe – ausschließlich Positives. Dementsprechend habe ich mich sehr gefreut, als ich erfahren habe, dass der Roman auch im Deutschen erscheint. Dass ich dann sogar Teil der Leserunde der Lesejury zu Felix Ever After sein durfte, war dann natürlich nochmal sehr schön. So, aber jetzt zum Wichtigsten: Konnte das Buch meine (wirklich, wirklich hohen) Erwartungen erfüllen? Wurde ich enttäuscht? Mal sehen …

“A Midwinter’s Love” von Julica Fernholz

Okay, okay, ich weiß: Es war gerade erst Halloween und Weihnachten ist noch fast zwei Monate hin, aber ganz ehrlich: Ich bin gedanklich schon im Advent. Möglicherweise liegt das vor allem daran, dass ich im Oktober A Midwinter’s Love vom Autorinnenduo Julica Fernholz lesen durfte (vielen Dank nochmal für das Rezensionsexemplar). Das Jugendbuch erscheint heute und da ich es netterweise bereits vorher lesen durfte, kann ich euch jetzt erzählen, wie es mir denn gefallen hat.

“Meine Augen sind hier oben” von Laura Zimmermann

Heute gibt es eine Rezension zu einem Buch, das ich in einer Leserunde vom Instagramaccount @lies_dich_feministisch gelesen habe. Im letzten Monat, also im September 2021, war das Meine Augen sind hier oben von Laura Zimmermann. Worum es in dem Jugendbuch geht und wie meine Meinung dazu ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

“Nick and Charlie” von Alice Oseman

Ich liiieeebe Heartstopper, wie man, falls man mal auf meinen Instagramaccount geguckt hat, eventuell schon bemerkt haben könnte. Diese Reihe ist einfach toll, genauso wie auch Solitaire von Alice Oseman. Folglich war es für mich klar, dass ich Nick and Charlie, eine Kurzgeschichte, die einige Zeit nach Heartstopper spielt, in der es aber dennoch um dieselben Personen geht, unbedingt lesen muss. Doch hat mich dieses Büchlein wirklich überzeugen können?

“Solitaire” von Alice Oseman

Wichtig! Für dieses Buch gibt es eine Triggerwarnung, die ihr euch, wenn ihr es für euch als sinnvoll erachtet, durchlesen solltet. 

Alice Oseman ist eine Autorin, von der ich – vor allem bei amerikanischen/britischen Bookstagrammer*innen – eigentlich ausschließlich Gutes gehört habe. Deshalb war ich auch sehr gespannt auf ihre Bücher und Heartstopper hat sich auch ganz schnell zu einer meiner absoluten Lieblingsbuchreihen entwickelt. Aber diese Reihe ist lange nicht das Einzige, was Alice Oseman bisher geschrieben hat. Eines ihrer weiteren Werke ist Solitaire. Dort geht es um die ältere Schwester von einem der Protagonisten aus Heartstopper, dennoch kann man das Buch – obwohl ich definitiv empfehlen würde, die Heartstopper-Reihe zu lesen – auch losgelöst davon lesen, genauso wie man auch zuerst Solitaire und danach Heartstopper lesen kann (wahrscheinlich ist das sogar am sinnvollsten, da Solitaire zuerst erschienen ist, aber naja …)
Doch jetzt endlich  zum Wichtigsten: Ist es dieses Buch überhaupt wert, gelesen zu werden?

“Moxie. Zeit, zurückzuschlagen” von Jennifer Mathieu

Im Juni habe ich, wie im Mai auch, an einer Leserunde teilgenommen. Diesmal vom Instagramaccount lies_dich_feministisch. Und zwar haben wir das Buch Moxie. Zeit, zurüchzuschlagen der Autorin Jennifer Mathieu gelesen und uns immer wieder darüber ausgetauscht. So habe ich mir natürlich nach und nach auch eine Meinung zu dem Buch gebildet. Diese werde ich also hier in diesem Blogartikel erläutern.

“Carlotta – Internat auf Probe” von Dagmar Hoßfeld

“Europäische Internatsschule Schloss Prinzensee”, steht auf dem Schild. “Herzlich willkommen”

Das hier ist ein Gastbeitrag von Maiki, meiner Schwester 🙂

Nun kann ich  dieses Buch von meinem SuB streichen. Ich hatte mir schon etwas länger überlegt, dass ich Carlotta – Internat auf Probe endlich einmal lesen könnte. Auch dieses Buch hat mir meine Schwester empfohlen. Wie immer ist und bleibt sie die, die meinen Geschmack, was Bücher angeht, am besten kennt.
Da wir das Buch schon seit einigen Jahren in unserem Regal stehen haben, haben wir übrigens noch eine etwas ältere Ausgabe des ersten Bands der Carlotta-Reihe. Darum hat es also ein anderes Cover, als die Bücher der neueren Auflagen (nur, damit sich niemand wundert).
Wie mir das Buch gefallen hat, ob ich es weiterempfehlen kann und warum (nicht), schreibe ich in dieser Rezension.

“Tanz der Tiefseequalle” von Stefanie Höfler

Das hier ist ein Gastbeitrag von Maiki, meiner Schwester 🙂

Hätte ich selbst dieses Buch in einer Buchhandlung gesehen, hätte ich wahrscheinlich nicht einmal den Klappentext durchgelesen. Doch meine Großmutter hatte sich anscheinend gedacht, es würde mich ansprechen. Ich habe es daher von ihr geschenkt bekommen, doch auch als ich mich dem Klappentext gewidmet habe, war ich nicht all zu begeistert. Tanz der Tiefseequalle stand darum zunächst eine Ewigkeit lang in meinem Bücherregal herum, und das so lange, dass ich gar nicht mehr wirklich wusste, dass es existiert. Irgendwann, Monate später, habe ich aber doch noch einmal überlegt und bin zu dem Schluss gekommen, diesem Buch letztendlich noch eine Chance zu geben.

“Für immer Alaska” von Anna Woltz

Vielleicht liege ich in zwei Sekunden zuckend auf dem Fußboden. Wo immer ich hingehe, was immer ich mache, ständig ist da diese Stimme in meinem Kopf: Es kann jeden Moment passieren.

Das hier ist ein Gastbeitrag von Maiki, meiner Schwester 🙂

Dass ich Für immer Alaska von Anna Woltz gekauft und gelesen habe, war eigentlich eher Zufall. Ich hatte vorher noch nie davon gehört und als ich in die kleine Buchhandlung bei uns in der Nähe gegangen bin, wollte ich eigentlich ein vollkommen anderes Buch mitnehmen. Als ich jenes aber nicht finden konnte, ist mir Für immer Alaska mit der hundeförmigen Silhouette auf dem Cover aufgefallen. Da ich nämlich auch einen Hund habe und dementsprechend eine große Hundeliebhaberin bin, habe ich beschlossen den Roman zu kaufen und es nicht bereut.

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