Lenis Buchblog

Kategorie: Kinder-/Jugendbücher Seite 1 von 2

“Vergissmeinnicht – Was man bei Licht nicht sehen kann” von Kerstin Gier

Es gibt wohl kaum eine*n Jugendbuchautor*in, der*die so bekannt und beliebt ist wie Kerstin Gier. Die Mischung aus Fantasie, Spannung, Liebe und Humor gefallen vielen Leser*innen. Ich persönlich bin auch ein großer Fan von Kerstin Giers Jugendromanen und als ich erfahren habe, dass Vergissmeinnicht – Was man bei Licht nicht sehen kann erscheint, musste ich es natürlich sofort haben. Glücklicherweise ist es dann nicht erstmal für ein paar Monate auf meinem Stapel ungelesener Bücher liegen geblieben. Stattdessen habe ich das Buch zusammen mit Alicia vom Instagramaccount reading.girll gelesen. Und eines kann ich auf jeden Fall sagen: Der Buddyread war toll. Doch konnte mich der Roman selbst ebenfalls überzeugen?

“Mia Raloris – Von Ogerklamm bis Fährderot” von Alexander Wolfsland

Heute gibt es eine Rezension zu Mia Raloris – Von Ogerklamm bis Fährderot. Worum es geht und wie es mir gefallen hat, erfahrt ihr natürlich hier. Solltet ihr aber mehr über das Buch, das im Übrigen den Auftakt einer ganzen Trilogie bildet, erfahren wollen, dann seht euch einfach mal auf der Website zum Buch, miaraloris.de, um. So, genug der Werbung 😉 Jetzt beginne ich auch mal mit der wirklichen Rezension.

“Die Mitternachtstür” von Dave Eggers

Heute geht es um ein Buch, das ich eigentlich noch nie irgendwo gesehen habe, weder auf Bookstagram und Booktube, noch in einer Buchhandlung. (Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern.) Als ich Die Mitternachtstür dann geschenkt bekommen habe, war ich allerdings doch gespannt, wenn auch nicht allzu sehr, wenn man bedenkt, dass das Buch vier Monate bei mir gerumstand, bis ich es endlich in die Hand genommen habe. Die Frage ist jetzt aber: Konnte mich dieses Buch überzeugen?

“Nick and Charlie” von Alice Oseman

Ich liiieeebe Heartstopper, wie man, falls man mal auf meinen Instagramaccount geguckt hat, eventuell schon bemerkt haben könnte. Diese Reihe ist einfach toll, genauso wie auch Solitaire von Alice Oseman. Folglich war es für mich klar, dass ich Nick and Charlie, eine Kurzgeschichte, die einige Zeit nach Heartstopper spielt, in der es aber dennoch um dieselben Personen geht, unbedingt lesen muss. Doch hat mich dieses Büchlein wirklich überzeugen können?

“Solitaire” von Alice Oseman

Wichtig! Für dieses Buch gibt es eine Triggerwarnung, die ihr euch, wenn ihr es für euch als sinnvoll erachtet, durchlesen solltet. 

Alice Oseman ist eine Autorin, von der ich – vor allem bei amerikanischen/britischen Bookstagrammer*innen – eigentlich ausschließlich Gutes gehört habe. Deshalb war ich auch sehr gespannt auf ihre Bücher und Heartstopper hat sich auch ganz schnell zu einer meiner absoluten Lieblingsbuchreihen entwickelt. Aber diese Reihe ist lange nicht das Einzige, was Alice Oseman bisher geschrieben hat. Eines ihrer weiteren Werke ist Solitaire. Dort geht es um die ältere Schwester von einem der Protagonisten aus Heartstopper, dennoch kann man das Buch – obwohl ich definitiv empfehlen würde, die Heartstopper-Reihe zu lesen – auch losgelöst davon lesen, genauso wie man auch zuerst Solitaire und danach Heartstopper lesen kann (wahrscheinlich ist das sogar am sinnvollsten, da Solitaire zuerst erschienen ist, aber naja …)
Doch jetzt endlich  zum Wichtigsten: Ist es dieses Buch überhaupt wert, gelesen zu werden?

“Moxie. Zeit, zurückzuschlagen” von Jennifer Mathieu

Im Juni habe ich, wie im Mai auch, an einer Leserunde teilgenommen. Diesmal vom Instagramaccount lies_dich_feministisch. Und zwar haben wir das Buch Moxie. Zeit, zurüchzuschlagen der Autorin Jennifer Mathieu gelesen und uns immer wieder darüber ausgetauscht. So habe ich mir natürlich nach und nach auch eine Meinung zu dem Buch gebildet. Diese werde ich also hier in diesem Blogartikel erläutern.

“Carlotta – Internat auf Probe” von Dagmar Hoßfeld

“Europäische Internatsschule Schloss Prinzensee”, steht auf dem Schild. “Herzlich willkommen”

Das hier ist ein Gastbeitrag von Maiki, meiner bzw. Lenis Schwester 🙂

Nun kann ich  dieses Buch von meinem SuB streichen. Ich hatte mir schon etwas länger überlegt, dass ich Carlotta – Internat auf Probe endlich einmal lesen könnte. Auch dieses Buch hat mir meine Schwester empfohlen. Wie immer ist und bleibt sie die, die meinen Geschmack, was Bücher angeht, am besten kennt.
Da wir das Buch schon seit einigen Jahren in unserem Regal stehen haben, haben wir übrigens noch eine etwas ältere Ausgabe des ersten Bands der Carlotta-Reihe. Darum hat es also ein anderes Cover, als die Bücher der neueren Auflagen (nur, damit sich niemand wundert).
Wie mir das Buch gefallen hat, ob ich es weiterempfehlen kann und warum (nicht), schreibe ich in dieser Rezension.

“Silber – Die Trilogie der Träume” von Kerstin Gier

Hey, da ich den ersten Band der Silber-Trilogie bereits im März gelesen habe und mich dementsprechend nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern kann, aber dennoch gerne über besagte Reihe schreiben wollte, gibt es hier eine Art “Sammelrezension”, in der ich alle drei Teile in einem Beitrag rezensiere. Somit kann ich natürlich nicht auf alles ganz genau eingehen, allerdings kann ich auf jeden Fall sagen, ob es sich lohnt, die Trilogie der Träume zu lesen oder eher nicht und wieso.

“Die Abenteuer des Apollo – Die dunkle Prophezeiung” von Rick Riordan

Als unser Drache dem Staat Indiana den Krieg erklärte, wusste ich, dass es ein mieser Tag werden würde.

Mit diesem Satz beginnt der zweite Band der Die Abenteuer des Apollo Reihe, Die dunkle Prophezeiung, von Rick Riordan. Er gibt schon einmal einen guten Einblick in das Leben des Lester Papadopoulus, auch bekannt als Apollo.
Nachdem ich dieses Jahr bereits die Percy Jackson Reihe, sowie Helden des Olymp gelesen habe und davon mehr als begeistert war, habe ich im vergangenen März mit der daran anschließenden Buchreihe rund um den Ex-Gott Apollo angefangen. Rick Riordan hat sich nämlich ziemlich schnell zu einem meiner absoluten Lieblingsautoren entwickelt und so hatte ich auch kaum eine andere Wahl. Leider kamen bisher aber immer wieder andere Bücher dazwischen, sodass ich erst jetzt dazu gekommen bin, Die Dunkle Prophezeiung in die Hand zu nehmen. Allerdings hat sich das Warten durchaus gelohnt.

“Tanz der Tiefseequalle” von Stefanie Höfler

Das hier ist ein Gastbeitrag von Maiki, meiner bzw. Lenis Schwester 🙂

Hätte ich selbst dieses Buch in einer Buchhandlung gesehen, hätte ich wahrscheinlich nicht einmal den Klappentext durchgelesen. Doch meine Großmutter hatte sich anscheinend gedacht, es würde mich ansprechen. Ich habe es daher von ihr geschenkt bekommen, doch auch als ich mich dem Klappentext gewidmet habe, war ich nicht all zu begeistert. Tanz der Tiefseequalle stand darum zunächst eine Ewigkeit lang in meinem Bücherregal herum, und das so lange, dass ich gar nicht mehr wirklich wusste, dass es existiert. Irgendwann, Monate später, habe ich aber doch noch einmal überlegt und bin zu dem Schluss gekommen, diesem Buch letztendlich noch eine Chance zu geben.

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