Irgendwie fühlte es sich so an, als … als gäbe es kein Zurück mehr, wenn ich jetzt noch einmal dort hindurchginge. Woher diese Befürchtung genau rührte, wusste ich nicht.
Heyyyy, erinnert sich zufällig jemand an April/ Mai, als ich die Obsidian-Reihe von Jennifer L. Armentrout gelesen und rezensiert habe? Naja, wahrscheinlich kaum jemand, haha. Aber das ist auch nicht schlimm, denn erstens bin ich so gnädig und verzeihe euch, zweitens kann man sich hier praktischerweise die Rezension des ersten Bandes durchlesen (von dort aus kommt man auch zu meinen Beiträgen zu Band zwei bis fünf) und drittens gibt es jetzt auch endlich eine neue Rezension zu einem Buch, das nach Obsidian spielt, aber in dem es um teilweise schon aus besagter Buchreihe bekannte Charaktere geht (sorry, falls das jetzt zu kompliziert war, ich kann einfach nicht erklären …). Also kann ich nicht unbedingt empfehlen, dieses Buch hier zu lesen, wenn man die Reihe um Daemon und Katy noch nicht kennt, da man sonst ziemlich arg gespoilert wird. Das wars dann aber auch „schon“ mit meinem Gelaber beziehungsweise eher Geschreibsel. Los geht’s mit der Rezi, juhu … 😉 (ignorieren wir einfach, dass das Geschreibsel genau genommen erst jetzt richtig los geht? Ja? Prima.)