Lenis Buchblog

Kategorie: Rezensionen Seite 1 von 5

“Vergissmeinnicht – Was man bei Licht nicht sehen kann” von Kerstin Gier

Es gibt wohl kaum eine*n Jugendbuchautor*in, der*die so bekannt und beliebt ist wie Kerstin Gier. Die Mischung aus Fantasie, Spannung, Liebe und Humor gefallen vielen Leser*innen. Ich persönlich bin auch ein großer Fan von Kerstin Giers Jugendromanen und als ich erfahren habe, dass Vergissmeinnicht – Was man bei Licht nicht sehen kann erscheint, musste ich es natürlich sofort haben. Glücklicherweise ist es dann nicht erstmal für ein paar Monate auf meinem Stapel ungelesener Bücher liegen geblieben. Stattdessen habe ich das Buch zusammen mit Alicia vom Instagramaccount reading.girll gelesen. Und eines kann ich auf jeden Fall sagen: Der Buddyread war toll. Doch konnte mich der Roman selbst ebenfalls überzeugen?

“Die rote Königin” von Victoria Aveyard

Eine High Fantasy-Reihe mit einer starken Protagonistin, magischen Fähigkeiten und einem Königreich vor dem Abgrund? Das klingt jetzt zwar erstmal ziemlich spannend, aber irgendwie auch wie etwas, das man so ähnlich schon 100x gelesen hat, oder? Das habe ich mir zumindest gedacht, als ich den Klappentext von Die rote Königin zum ersten Mal gelesen habe. Letztendlich habe ich das Buch dann aber gekauft, da ich zu der Zeit komplett im High Fantasy-Fieber war, es daraufhin für ein halbes Jahr auf meinem SuB versauern lassen und dann doch endlich angefangen – allerdings als Hörbuch. Letztendlich habe ich mir dann natürlich eine Meinung zu dem Roman bilden können und wie die aussieht, das erfahrt ihr hier.

“Meine Augen sind hier oben” von Laura Zimmermann

Heute gibt es eine Rezension zu einem Buch, das ich in einer Leserunde vom Instagramaccount @lies_dich_feministisch gelesen habe. Im letzten Monat, also im September 2021, war das Meine Augen sind hier oben von Laura Zimmermann. Worum es in dem Jugendbuch geht und wie meine Meinung dazu ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

“The Music of What Happens” von Bill Konigsberg

Wir haben zwar schon fast Herbst, aber hier gibt es trotzdem nochmal eine Rezension zu einem sehr sommerlichen Buch. Nämlich zu The Music of What Happens. Eigentlich könnte ich mir sogar vorstellen, dass es ganz cool wäre, den Roman im Herbst/ Winter zu lesen, wenn es etwas kühler ist. Er spielt nämlich im Juni in Arizona, also ist es – vorsichtig ausgedrückt – ziemlich warm … Nur: Lohnt es sich überhaupt, The Music of What Happens zu lesen, egal in welcher Jahreszeit? Lest meine Rezension und findet es heraus 😉

“Mia Raloris – Von Ogerklamm bis Fährderot” von Alexander Wolfsland

Heute gibt es eine Rezension zu Mia Raloris – Von Ogerklamm bis Fährderot. Worum es geht und wie es mir gefallen hat, erfahrt ihr natürlich hier. Solltet ihr aber mehr über das Buch, das im Übrigen den Auftakt einer ganzen Trilogie bildet, erfahren wollen, dann seht euch einfach mal auf der Website zum Buch, miaraloris.de, um. So, genug der Werbung 😉 Jetzt beginne ich auch mal mit der wirklichen Rezension.

“Royal Blue” von Casey McQuiston

Royal Blue war eines der ersten Bücher, die ich auf Bookstagram gesehen habe. Ich habe dann den Klappentext gelesen und es klang wirklich gut. Trotzdem habe ich es bis vor zwei Wochen nicht gelesen. In der Bücherei gab es das Buch nicht, ich kannte niemanden, der*die es mir hätte leihen können und in den Buchhandlungen in meiner Nähe hatten sie es nie auf Lage (und ich habe mich lieber für ein anderes Buch entschieden, auf das ich nicht erst warten musste, statt Royal Blue zu bestellen, ups …) Doch dann, vor exakt 13 Tagen, stand ich in einer riesigen Buchhandlung und endeckte es (hier bitte dramatische Musik unterlegen)!!! Zuerst war ich einfach nur glücklich. Aber nun stellt sich natürlich die Frage: Hat sich das Warten gelohnt?

“Truly” von Ava Reed

Wer in den letzten Monaten mal im deutschen Bereich von Bookstagram unterwegs war, kann doch eigentlich überhaupt nicht nichts von Deeply, dem dritten Band der In-Love Reihe von Ava Reed mitbekommen haben, oder? Naja, ich weiß nicht, aber ich habe dieses Buch, beziehungsweise eigentlich die ganze Reihe, ziemlich oft empfohlen bekommen. Deswegen war ich auch sehr gespannt, hatte Lust, mal wieder etwas aus dem New Adult Genre zu lesen und dann wurde mir Truly (der erste Band der Trilogie) auch noch beim Bücher-Bestellen angezeigt … Ich meine: Was hätte ich denn bitte tun sollen??!! Nunja, jetzt habe ich das Buch auf jeden Fall gelesen oder naja … größtenteils als Hörbuch gehört, und erzähle euch jetzt natürlich, wie ich es fand. Ist es den Hype meiner Meinung nach Wert?

“Ophelia Scale – Die Sterne werden fallen” von Lena Kiefer

Wenn ihr Band eins und zwei von Ophelia Scale noch nicht gelesen habt, dann lest am besten erst einmal diese zwei Bücher. Sonst könntet ihr nämlich von dieser Rezension gespoilert werden!

Ophelia Scale – Die Sterne werden fallen ist der dritte und letzte Band der Ophelia Scale Trilogie von Lena Kiefer. Ich habe ihn sofort nach Band zwei lesen müssen. Dieser hat nämlich wieder (wie es bei Lena Kiefers Büchern eigentlich immer der Fall ist) mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger geendet. Also bin ich eben gleich wieder in Ophelias und Luciens Welt eingetaucht und erzähle euch jetzt, ob es sich gelohnt hat.

“Ophelia Scale – Der Himmel wird beben” von Lena Kiefer

Ophelia Scale – Die Welt wird brennen hat ja mit einem ziemlich fiesen Cliffhänger à la Lena Kiefer geendet (danke dafür erstmal …). Trotzdem hat es leider etwas gedauert, bis ich dazu gekommen bin, mit Ophelia Scale – Der Himmel wird beben zu beginnen. Vor ein paar Tagen war es dann aber endlich soweit und deswegen kann ich euch jetzt auch erzählen, wie mir Band zwei der Trilogie gefallen hat. Allerdings ist es davor vielleicht noch sinnvoll, zu erwähnen, dass diese Rezension Spoiler zum ersten Band enthält, also vielleicht nur von denen gelesen werden sollte, die diesen schon kennen.

“Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär” von Walter Moers

Walter Moers ist ein Autor, der – zumindest dort, wo ich mich normalerweise rumtreibe – auf Bookstagram eher selten erwähnt wird. Wenn aber mal jemand über seine Bücher spricht, dann ist es ausschließlich Gutes. Vor allem seine Fantasie und der Humor in seinen Werken werden positiv hervorgehoben und als ich erfahren habe, dass auch mein Vater ein großer Fan der Zamonien-Reihe ist, musste ich endlich damit beginnen. Als begeisterte Fantasyleserin wollte ich nämlich unbedingt in den unglaublich besonderen und von Walter Moers eigenhändig (oder eigengeistig?) erfundenen Kontinent abtauchen. Ob Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär wirklich so toll war, wie erwartet? Hier in dieser Rezension verrate ich es … 😉

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