Tea and Books

Lenis Buchblog

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen!

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Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
wie schön, dass ihr euch auf meinen Blog verirrt habt.
Ich bin Marlene beziehungsweise Leni und schreibe hier über mein größtes Hobby: Bücher (und natürlich auch über Tee – okay, das eigentlich weniger, aber ich trinke viel Tee während ich über Bücher schreibe, also gilt das). Wenn euch dieses Thema interessiert, dann würde es mich natürlich freuen, wenn ihr euch hier etwas umseht. Wer immer über neue Posts auf diesem Blog informiert werden will, der*die kann mir einfach auf Instagram folgen (Link in der Spalte, rechts von hier), wo ich immer Bescheid gebe, wenn ich hier etwas neues hochlade.

 

 

 

 

Quicktipp: “In den buntesten Farben” von Marius Schaefer

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
hier in Bayern haben nun auch endlich die Sommerferien begonnen. Daher passt das Buch, das ich euch heute kurz und knapp vorstellen möchte, perfekt, denn In den buntesten Farben ist eine Geschichte voll sommerlich-leichten Vibes auf der einen und ernsten, berührenden Aspekten auf der anderen Seite.

“Last Night at the Telegraph Club” von Malinda Lo

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
es ist mal wieder Zeit für eine dieser Rezensionen, die eigentlich aus nichts aus Schwärmerei bestehen – was gibt es Besseres? Witzigerweise (?) habe ich zu Last Night at the Telegraph Club durch ein Video auf Instagram gefunden, in dem Buchempfehlungen basierend auf dem liebsten Charakter aus der Krähen-Dilogie gegeben wurden. Und was soll ich sagen: Nina Zenik ist immer eine gute Wahl!

„Yadriel & Julian – Cemetery Boys“ von Aiden Thomas

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
Cemetery Boys spukt ja schon länger in der englischen Social Media-Buchbubble herum (das ist witzig, weil Geister spielen ja im Buch eine Rolle und die spuken ja und … egal). So darauf aufmerksam geworden, dass ich es tatsächlich lesen wollte, bin ich aber erst, als Yadriels und Julians Geschichte letzten Monat auf Deutsch erschienen ist. Sehr praktisch also, dass ich das Hörbuch netterweise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen habe und euch jetzt meine Eindrücke davon mitteilen kann.

“15 Tage sind für immer” von Vitor Martins

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
in den letzten Wochen durfte ich wieder an einer Leserunde der Lesejury teilnehmen – zu einem Buch voll Ehrlichkeit, Witz und Liebe. Gut, damit hätten wir den Kitsch für diesen Beitrag schonmal abgehakt (das stimmt nicht, es kommt mit Sicherheit noch mehr), aber ich finde, das fasst Fünfzehn Tage sind für immer einfach sehr gut zusammen. Falls euch diese drei Wörter aber völlig unverständlicherweise noch nicht vollends überzeugen sollten, Felipes Geschichte zu lesen, dann lest doch zunächst diese Rezension.

Queere Quicktipps

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
heute gibt es mal wieder ein paar Kurzmeinungen von mir – und ja, diesmal sind es mehrere, da ich in letzter Zeit ja kaum zum Bloggen, dafür aber umso mehr zum Lesen gekommen bin und nun Einiges aufzuholen habe. Dass es sich bei den drei folgenden Büchern um LGBTQIA+ Geschichten handelt, ist ehrlich gesagt Zufall, beziehungsweise hängt damit zusammen, dass ich vor allem im Pride Month darauf geachtet habe, mehr queere Bücher zu lesen – obwohl ich das natürlich auch in allen anderen Monaten des Jahres versuche. Und naja, in den Titel des Posts musste das vor allem deshalb, weil so eine Alliteration zustande gekommen ist und Alliterationen einfach tolle Stilmittel sind.

“Lore” von Alexandra Bracken

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
lange gab es auf meinem Blog nichts Neues – erst, weil ich zwei Wochen lang im Urlaub war und dann aufgrund von immensem Schulstress, juhu! Jetzt habe ich aber wieder mehr Zeit und bin somit auch hier aktiver – das hoffe ich zumindest. Heute gibt es daher eine Rezension, die ich schon schreiben will, seit ich das Buch vor einem Monat beendet habe. Es geht um Lore von Alexandra Bracken, ein Buch, das nun zu meinen absoluten Jahreshighlights zählt. Macht euch also auf einen Beitrag voller Schwärmereien gefasst!

“Tochter der Tiefe” von Rick Riordan

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
heute geht es um Tochter der Tiefe, eine Geschichte voll Spannung, unglaublicher Technik und Wohlfühlcharakteren – das Ganze natürlich auf oder unter Wasser, versteht sich. Falls ihr also Lust auf ein zwar nicht magisches Middle-Grade-Buch habt, das aber dennoch eine magisch-fesselnde Atmosphäre und die perfekte Ablenkung von der Realität bereithält, dann lest gerne weiter.

Quicktipp: “Not My Problem” von Ciara Smyth

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
im heutigen Quicktipp geht es um ein süßes Jugendbuch mit Freundschaft, ein bisschen Romantik, überanstrengten Schülerinnen mit Tobsuchtsanfällen und viel Unterhaltungsfaktor. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde, das hört sich interessant an! ; )

“Die sechs Kraniche” von Elizabeth Lim

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
es gibt einfach Bücher, die man immer und immer wieder sieht – ob nun im Buchladen, auf Bookstagram oder auf irgendwelchen Blogs -, um die man eine gefühlte Ewigkeit lang herumschleicht, die man bei Buchhandlungsbesuchen wieder und wieder in die Hand nimmt … und dann doch wieder zurücklegt. Naja, zumindest gibt es da bei mir immer so ein paar Kandidaten. Die sechs Kraniche von Elizabeth Lim gehörte da ziemlich lange dazu. Die Geschichte hat schon vor einigen Monaten meine Aufmerksamkeit erregt (dann allerdings noch im englischen Bereich von Bookstagram bzw. Booktube, denn im Deutschen ist es ja erst diesen März erschienen), irgendwie ist es aber nie bei mir eingezogen, bis ich dem tollen Cover und dem zugehörigen Buchschnitt ganz spontan einfach nicht mehr widerstehen konnte und das Buch endlich erlöst habe. (Ja, das ist eine absolut legitime Begründung!) Ich habe es jetzt also tatsächlich gelesen und natürlich erzähle ich euch auch, wie ich Shioris Geschichte letztendlich so fand.

„Happy End gibt’s nur im Film“ vom Holly Bourne

Hallo Bücherfreund*innen und Teeliebhaber*innen,
ja, man glaubt es kaum, aber mich bzw. diesen Blog gibt es auch noch! Die letzten zwei Wochen hat sich hier ja überhaupt nichts getan, was mir auch sehr leid tut – vor allem, da mir das Bloggen ja eigentlich total viel Spaß macht und mir dementsprechend auch irgendwie gefehlt hat. (Dabei sind 14 Tage ja gar nicht soo lang …) Obwohl ich in den nächsten Wochen wohl weiterhin Einiges anderes zu tun haben werde, insbesondere was die Schule angeht, hoffe ich, dass hier trotzdem etwas mehr kommrn wird, denn gerade kommt gefühlt an jeder Ecke eine lang ersehnte Neuerscheinung vorbei, die ich unbedingt lesen und rezensieren möchte. (Bin ich die einzige, die sich jetzt um eine Hausecke spazierende Bücher mit Beinen vorstellt? Ja? Ups …) Gerade ist das zum Beispiel der zweite Teil von Knights von Lena Kiefer, auf den ich bereits seit Monaten hingefiebert habe. Durchsuchten kann ich ihn aufgrund anderer (im Gegensatz dazu höchst unerfreulicher) Aufgaben leider nicht, aber allzu lange werde ich hoffentlich nicht brauchen. An Spannung fehlt es nämlich nicht!
Jetzt aber endlich zum eigentlichen Inhalt dieses Posts: Heute möchte ich euch nämlich Happy End gibt‘s nur im Film vorstellen. Das Ganze war mein erstes Buch von Holly Bourne und hat mich auf jeden Fall nicht enttäuscht – aber dazu später mehr. Jetzt erstmal: Worum geht es überhaupt?

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